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Domsanierung 2017/2018 (VI)

Bauberatung am 06.04.2018

 

Im Fokus der Bauberatung stand die Begutachtung der Orgeleinrüstung. Termingemäß und in der vorgegebenen Bauweise wurde von der Firma Bröder das von den Orgelbauern benötigte Gerüst aufgestellt. Damit ist der Beginn der Generalreinigung der Domorgel durch die Orgelbaufirma Klais aus Bonn am 9. April abgesichert.



Im kleinen Kreis wurden zwischen dem Architekten, dem Elektroplaner und der bau-ausführenden Elektrofirma erste Rückmeldungen von Gemeindemitgliedern bzw. Gottes-dienstbesuchern zum erlebten Beleuchtungskonzept ausgewertet.

 

Andreas Wiegand (Electronic ELT); Harald Hartung (Elektroplanung Hartung); Architekt Jörg-Peter Gottstein


Desweiteren war man sich einig, dass die eingesetzten Gummiprofile in allen Altarstufen (ursprünglich sollte nur die unterste Stufe gekennzeichnet werden) wesentlich zur Kon-trastbildung und damit zur erhöhten Sicherheit bei der Begehung des Altarbereiches  beitragen.  Ohne die optische Aufarbeitung wären die Stufenabsätze kaum zu erkennen.

 


Auch die Veränderungen an den Handläufen der Altarstufen (abgerundeter Querschnitt, Verlängerung auf letzte Stufe) berücksichtigen die Sicherheitsauflagen des Kirchenvor-standes.



Manchmal sind es gerade die unspektakulären Maßnahmen, die weswntlich zur Verbes-serung der "Gebrauchseigenschaften" von einzelnen Gegenständen bzw. ganzen Einrichtungen beitragen.


Bauberatung am 2. Mai 2018

 

v.l.n.r.: Pfarrer Richard Hentrich, E-Planer Harald Hartung, Restaurator Thomas Osius, Tischler Karsten Meyer, Architekt H.-Peter Gottstein


Im Mittelpunkt der Beratung standen u. a. Festlegungen zur Absicherung des langfris- tigem Erhaltes der im Boden des Kirchenschiffes verbliebenen Grabplatten.

Hier war insbesondere der fachliche Rat des Stein-Restaurators Thomas Osius (Bild-mitte) gefragt. Besonders die Grabplatte neben dem Taufstein gilt es auf Grund der detailreichen Gestaltung der Nachwelt zu erhalten.




An der Westseite des Kirchenraumes, gleich neben der Domorgel, hat die Orgelbaufirma Klais aus Bonn eine "Feldwerkstatt", nebst Kleinlager eingerichtet.

Hier werden vor allem die Arbeiten erledigt, die aufgrund der benötigten Spezial- bzw. Spannwerkzeuge nicht im Orgelinneren stattfinden können.


Orgelbauer Bernhard Althaus


"Jedes Ding an seinem Ort, erspart viel Zeit, manch unnütz Wort!"

Diese alte Volksweisheit hat sich bestens bewährt, insbesondere spätestens dann, wenn eine große Menge Kleinteile zu verwalten sind.




Fotos: F.-Ulrich Börner

 

 

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